21.07. – 23.07.2017 – Innsbruck (Hafelekarspitze)

Da Thomas und ich die Reise schon vor längerer Zeit fixiert hatten, suchten wir nach einem Ziel das auch bei Schlechtwetter Alternativen zum Wandern bietet. Daher entschieden wir uns für Innsbruck. Die Anreise am Freitag erfolgte ohne Zwischenfälle mit dem Railjet. Die Fahrzeit von 4 Stunden nutzten wir für ein ausgiebiges Frühstück.

2017-07-21 09.33.07Nachdem wir unser Quartier bezogen hatten verbummelten wir den restlichen Tag in Innsbruck und am Balkon unserer Unterkunft.

Am Samstag starteten wir um 08:30 das Unternehmen „Hafelekar-Besteigung“.

2017-07-22 08.53.47Wir hatten Glück mit dem Wetter da es die ganze Tour fast durchwegs nebelig war. Somit waren wir kaum dem Sonnenschein ausgesetzt. Das erste Ziel unserer Reise war der Planötzenhof. Von dort begann der eigentliche Wanderweg. Die ersten Kilometer der Wanderung führen entlang einer unspektakulären Forststraße. Das einzige Highlight war das „Höttinger Bild„. Zwischendurch wurden wir immer wieder von MountainbikerInnen überholt die sich den Berg hinauf quälten. Nachdem man den Höttinger Bach überquert hat beginnt das Gelände alpin zu werden.

Das nächste Ziel unserer Wanderung war die Höttinger Alm. Da es uns noch zu früh zum Mittagessen war, nahmen wir unser nächstes Ziel – die Bergstation Seegrube – in Angriff. Am Weg dorthin legten wir dann eine Rast ein und genossen die wenigen Momente in denen man auf Innsbruck blicken konnte.

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Das Finale war allerdings der Aufstieg zur Hafelekarspitze. Der Weg führte anfangs durch unwirtliches Geröll und zeigte uns nach und nach unsere konditionellen Grenzen auf.

Die letzten 500 Meter bis zur Hafelekarspitze waren wir von bestens gelaunten „Seilbahn-Touristen“ umgeben die den Aufstieg mit der Seilbahn absolvierten.

Nachdem wir die Spitze erreicht hatten kehrten wir ins Gasthaus der Seilbahn ein um mit dieser nach einer anständigen Jause zurück in die Stadt zu fahren. Für die Rückfahrt ins Quartier gönnten wir uns einen Fahrschein für den Linienbus.

Die Daten zur Tour:

  • 4:49 Stunden (Netto-Gehzeit)
  • 9,33 Kilometer
  • 1655 Höhenmeter

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Nachdem wir uns in unserer Unterkunft wieder etwas regeneriert hatten stärkten wir uns mit einem köstlichen Abendessen im Theresienbräu.

Den Sonntag nutzen wir noch für einen Abstecher ins Café Central. Es ist das einzige „Wiener Kaffeehaus“ im Westen Österreichs und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

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Danach ging es mit dem Zug wieder zurück nach Wien.

Veröffentlicht von Ständig in Bewegung

Reisen ist meine Leidenschaft. Für mich zählt auch schon eine Wanderung in den Wienerwald als Reise. Dieser Blog wird von solchen Ausflügen ebenso berichten wie von Reisen im klassischen Sinn. Seid gespannt!

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